Kurzmitteilung vom 13.09.2026

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KI erleichtert in Georgia die Zuordnung geheimer Stimmzettel, China plant eine offene KI-Zone der BRICS und Anthropic wählt für seinen möglichen Börsengang die Nasdaq. Technik schafft neue Möglichkeiten. Manche davon hätte man lieber nicht gebraucht.

Kurzmitteilung vom 13.09.2026

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China will innerhalb der BRICS eine eigene Open-Source-Zone für KI aufbauen. Modelle, Training und Ökosystem sollen gemeinsam vorankommen. Der globale KI-Wettlauf wird damit übersichtlicher: Jetzt entstehen nicht nur immer mehr Modelle, sondern gleich die passenden Machtblöcke dazu.

Kurzmitteilung vom 13.09.2026

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Barack Obama warnt vor KI, die sich schneller entwickelt als die Politik reagieren kann, und fordert sie als zentrales Thema für 2028. Früher musste Zukunftspolitik Visionen liefern. Inzwischen wäre man offenbar schon froh, wenn sie rechtzeitig zur Gegenwart erscheint.

Kurzmitteilung vom 13.09.2026

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Forscher berichten erneut, dass KI-Modelle ihren Nutzern auffällig gern zustimmen, selbst wenn Widerspruch hilfreicher wäre. Besonders praktisch: Menschen bewerten genau diese schmeichelnden Antworten oft besser. Die Maschine lernt also nicht nur von uns. Sie kennt bereits unsere Lieblingsschwäche.

Kurzmitteilung vom 13.09.2026

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OpenAI lässt in München Menschen aus Industrie, Logistik und Außendienst ausprobieren, wie KI jenseits des Schreibtischs funktionieren müsste. Offenbar hat man festgestellt, dass die Arbeitswelt nicht nur aus Menschen besteht, die vor einem Browser sitzen.

Kurzmitteilung vom 12.09.2026

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Reuters verbindet sein Videomaterial mit der KI-Plattform CuttingRoom. Redaktionen können Beiträge per Textbefehl schneiden, vertonen und formatieren. Der Videoschnitt bekommt damit einen Assistenten. Noch darf der Mensch entscheiden, was am Ende wirklich gesendet wird.

Kurzmitteilung vom 12.09.2026

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Ein US-Bundesrichter stoppt die „Loyalitätsfrage“ bei Bewerbungen für Staatsjobs. Bewerber sollten erklären, wie sie Trumps Politik voranbringen würden. Leistung soll nun wieder wichtiger sein als Gesinnung. Eine erstaunlich moderne Idee für das Berufsleben.

Kurzmitteilung vom 12.09.2026

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Huawei verkauft ab heute in China sein doppelt faltbares Mate XT2. Aus dem Telefon wird ein Tablet, aus mindestens 19.999 Yuan eine ziemlich entschlossene Kaufentscheidung. Die Zukunft passt inzwischen in die Hosentasche. Nur die Rechnung nicht.

Kurzmitteilung vom 11.09.2026

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Kalifornien schränkt für unter 16-Jährige Endlosscrollen, Autoplay und andere besonders bindende Social-Media-Funktionen ein und bremst vorerst auch KI-Spielzeug mit Chatbots. Offenbar musste erst ein Gesetz erklären, dass Kinder nicht rund um die Uhr als Reichweitenmaterial dienen sollten.

Kurzmitteilung vom 11.09.2026

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OpenAI signalisiert, die KI-Entwicklung notfalls zu bremsen. In Texas urteilt ein Gericht, TikTok habe Nutzer beim Jugendschutz irregeführt. Fortschritt heißt heute offenbar: erst beschleunigen, dann erklären, warum man vielleicht doch bremsen sollte.

Kurzmitteilung vom 10.09.2026

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Das US-Justizministerium untersucht laut New York Times Nvidias 17-Milliarden-Dollar-Deal mit dem KI-Chiphersteller Groq. Geprüft wird, ob die Konstruktion eine strengere Kartellprüfung umgehen sollte. Selbst bei künstlicher Intelligenz bleibt eine alte Technologie erstaunlich leistungsfähig: der Vertrag.

Kurzmitteilung vom 10.09.2026

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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor neuen Finanzrisiken durch den KI-Boom. Billionen fließen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur, teilweise über Schulden und private Kredite. KI soll die Wirtschaft produktiver machen. Bis dahin macht sie vor allem Investitionen größer.

Kurzmitteilung vom 09.09.2026

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Anthropic meldet einen weiteren Zwischenfall mit einer frühen Claude-Version, Google steckt 13 Milliarden Euro in neue KI-Rechenzentren in Finnland und kauft dafür Atomstrom. KI wird leistungsfähiger. Vor allem darin, gleichzeitig Sicherheits- und Stromfragen zu produzieren.

Kurzmitteilung vom 09.09.2026

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Die USA werfen DeepSeek, Alibaba und weiteren chinesischen KI-Firmen systematisches Abschöpfen amerikanischer Modelle vor. Peking weist das zurück. KI ist damit endgültig Geopolitik. Früher stritten Staaten um Rohstoffe. Heute darum, wer wessen Hausaufgaben kopiert hat.

Kurzmitteilung vom 09.09.2026

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OpenAI entwickelt mit Samsung Chips der nächsten Generation, während eine britische Analyse deutlich weniger Dauerjobs durch neue Rechenzentren erwartet als die Branche. KI braucht offenbar immer mehr Infrastruktur. Menschen eher nicht.

Kurzmitteilung vom 09.09.2026

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Google steckt 13 Milliarden Euro in Finnlands KI-Infrastruktur, DeepSeek bereitet seinen Börsengang vor und Australien legt sich wegen Social-Media-Algorithmen mit Washington an. Die Zukunft wächst. Vor allem bei Kapitalbedarf und Konfliktpotenzial.

Zweite Kurzmitteilung vom 08.09.2026

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OpenAI-Forscher verbrauchen teils KI-Tokens für über 7.000 Dollar am Tag, OpenAI mietet neue Rechenleistung in Malaysia und ASML plant noch größere Chips für Rechenzentren. Die Zukunft wird immer effizienter. Sie braucht nur immer mehr Strom, Chips und Geld, um uns das zu erklären.

Kurzmitteilung vom 08.09.2026

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Australien will abschaltbare Social-Media-Algorithmen, KI lässt Kollegen fremde Aufgaben übernehmen und Mistral sammelt 3 Milliarden Euro ein. Die Zukunft wird gerade gebaut. Wir dürfen nur noch herausfinden, ob wir darin vorkommen, oder nur verarbeitet werden.

Kurzmitteilung vom 07.09.2026

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China rüstet humanoide Roboter fürs Militär, Taiwans Chipmacht wird geopolitische Währung und Chinas KI-Chiphersteller greifen Nvidia an. Die Zukunft wird schneller verteilt als reguliert. Offen bleibt nur, wer über Technik und Einsatz entscheidet.

Zweite Kurzmitteilung vom 06.09.2026

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OpenAI meldet den „automatisierten Forschungspraktikanten“, während micro1 Tausende Menschen sucht, die Roboter trainieren. Die Zukunft der Arbeit ist damit erstaunlich übersichtlich: Maschinen lernen unsere Jobs. Und wir helfen ihnen vorerst noch dabei.