StompBox ReFill

Für das StompBox ReFill haben zwei der begehrtesten “Bodentreter” Modell gestanden. Gestampft, getrommelt und geklopft wurde mit Boots, Sneakers, Socken, Händen, Fingern und Sticks in verschiedenen Positionen und Winkeln. Um den Original-Sound der kultigen Holzkisten zu erhalten, haben wir bei den Aufnahmen auf den Einsatz von Equalizern und Effekten verzichtet. Das Signal wurde direkt an der StompBox abgriffen und ohne Umwege zum Mixer geschickt.

Da wir einfach mal zeigen wollten, wie das STOMPBOX ReFill im Studioalltag funktioniert, haben wir die Arbeit mit der ReDrum Drum Machine in Wort, Bild und Ton festgehalten.

Wer das STOMPBOX ReFill erst einmal ausprobieren möchten, dem sei unser kostenloses “Stompin’ ShadowKit ReFill” empfohlen! Zum Download geht es hier entlang >>
 

STOMPBOX ReFill Specs

7 Boots-Kicks 3 Hand-Claps 3 Snares 4 ReDrum Patches
6 Sneaker-Kicks 2 Finger-Claps 1 Hi-Hat 3 Kong Patches
6 Socks-Kicks 2 Sticks 1 Handclap 8 Dr.OctoRex Loops

 

Eine Stompbox ist mehr …

als eine kleine Kiste auf dem Boden, die “bumm” macht. Das Ding ist ein vollwertiges Rhythmusgerät für Gitarristen, Percussionisten oder eben für Drummer. Aber vor allem für Individualisten!

Auf den Bühnen dieser Welt wird die StompBox oft von Solo-Künstlern – meist Gitarristen – als Taktgeber genutzt. Unter den Fuß gelegt, mutiert die Trampelkiste dann zur Bass-Drum. Verstärkt wird das Signal mit einem Gitarren-Verstärker oder über den Mixer. Damit es so richtig wummert, werden die Höhen und Mitten absenkt und der Bass-Bereich angehoben.

Aber auch Percussionisten haben die StompBox für ihre Zwecke entdeckt. Meist als Ersatz für eine große Kick-Drum oder eben als Handschlagwerk.

Eine StompBox kann viele Formen haben. Gerade in Sachen Eigenbau, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von Brettern auf die ein Lautsprecher montiert ist, bis hin zu Zigarrenkisten mit Tonabnehmer, gibt es die kuriosesten Konstruktionen. Mittlerweile ist aber auch die Industrie auf den Zug aufgesprungen. Als Materialien kommen die verschiedensten Hölzer zum Einsatz. Ob Walnuss, Kirschholz oder Ahorn. Es gibt alles. Zur Verstärkung des Signals wird sowohl auf eine passive wie auch auf eine aktive Systeme gesetzt.


 

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